• HOME
  •       
  • FILM+VIDEO+TV
  •       
  • FOTO
  •       
  • TERMINE
  •       
  • Galerie+Testimonials

  • HISTORIE
  •       
  • SPECIAL
  •       
  • KATALOGE
  •       
  • PRESSE+KOMMENTARE
  •       
  • LERNEN


  • Aktuelle Dedo-News erhalten:

    Nachname:
    Vorname:
    E-Mail:
     anmelden: abmelden:
     







     


     01.06.2014     |   München
    »»     Vampires vs. dedolight daylight

     05.05.2014     |   Düsseldorf
    »»     Unterwäsche-Shooting mit Ansgar

     21.03.2014     |   München
    »»     Exklusives Interview mit Niclas Löffler

     14.02.2014     |   Hamburg
    »»     Exklusives Interview mit Patrick Ludolph

     31.01.2014     |   Hamburg
    »»     Exklusives Interview mit Matthias Richter

     01.01.2014     |   München
    »»     Ronford Baker product review

     01.01.2014     |   München
    »»     Ilya Rashap - Zeichnen mit Licht

     13.12.2013     |   Österreich
    »»     Vizrt Austria - Green Screen, Kino Flo

     01.12.2013     |   Kanada
    »»     Exklusives Interview mit Eric Auclair

     01.11.2013     |   England
    »»     Nigel Stone about dedolight and SFX shootings




    Kontakt:

    Dedo Weigert Film GmbH
    Ansprechpartner: Roman Hoffmann
    Karl-Weinmair-Str. 10
    80807 München
    Telefon: +49 (0)89 - 35616 - 154
    rhoffmann@dedoweigertfilm.de
    www.dedoweigertfilm.de

    14.02.2013 Interview mit Patrick Ludolph.

    Roman Hoffmann: Wenn du jetzt bitte eins, zwo, eins, zwo sagen könntest…

    Patrick Ludolph: …eins, zwo, eins zwo… Läuft?

    RH: …läuft… Du kennst das ja schon, du weißt es tut nicht weh.

    PL: Ja.

    RH: Kleine einfache Sets sind nicht gerade dein Ding, oder?!

    PL: Jein.

    RH: Worüber sprechen wir denn dieses Mal?

    PL: Dieses mal geht es um eine Vintage Circus Shooting. Die Idee ist wieder einmal entstanden zusammen mit meiner Visagistin, der Femke Schuh. Ich muss sogar zugeben, dass die Idee fast komplett von ihr stammte. Schon bei der Vorbesprechung haben wir aber festgestellt, dass sich dieses Projekt nicht einfach und schnell im Studio umsetzen lässt.

    RH: Wie gross war der Zirkus?

    PL: Der Zirkus war winzig. Die Manege war etwa in der Grösse eines durchschnittlichen Wohnzimmers. Auf der anderen Seite war es aber trotzdem eine riesige Location – das Zelt, die Tribüne… Uns kam das aber entgegen, weil in einem ausgewachsenen Zirkus die Models sich völlig verloren hätten. Das war ein Schul- und Kinderzirkus, der durch die Welt reist und Aufführungen an Schulen veranstaltet, an denen Kinder teilnehmen können.

    RH: Erfüllst du dir mit solchen Shooting-Themen kleine Kindheitsträume?

    PL: Ich würde so weit nicht gehen, aber ich stehe sehr darauf mit solchen Shootings in eine Welt einzutauchen. Ich mag diese Art von Fantasien und fantastischen Welten. So gesehen ist das schon ein Traum, aber kein Kindheitstraum. Ich bin ein sehr grosser Filmfan. Ich habe zuhause so ein kleines Heimkino und ich glaube, dass sich in solchen Shootings meine Vorlieben für gewisse Genres widerspiegeln. Ich bin ein Freund von Fantasy und Science Fiction, wobei ich aus diesen Bereichen noch kein Shooting hatte.

    RH: Wie um Himmels Willen kommt man als Normalsterblicher an einen Zirkus als Location?

    PL: :-) Diese Credits gehen ganz klar an Femke:-))) Die hat den aufgetan, weil sie zwei kleine Kinder hat, die beide schon in diesem Zirkus mitgewirkt haben. So ist das zustande gekommen und Femke hat sich auch darum gekümmert diesen Zirkus zu organisieren.

    RH: Ist es einfach oder schwer an so eine ausgefallene Location zu kommen?

    PL: Die Frage ist immer, was man unter "einfach" oder "schwer" versteht. Im Grunde genommen ist es schon einfach, aber man braucht eine gewisse Ausdauer und Standfestigkeit. Wir mussten sehr viel hinterher telefonieren, denn unsere Anfrage gehörte nicht zu deren Tagesgeschäft.

    RH: Das eine ist der Aufwand die Location zu bekommen, wie aufwendig war es aber das Shooting selbst vorzubereiten und umzusetzen, denn in deinem eigenen Kurzbericht sprichst du von einigen Schwierigkeiten beim Shooting?

    PL: Die Vorbereitung war relativ aufwendig. Nach der Location, die eine der grössten Herausforderungen gleich zu Anfang war, kamen als nächstes die Models. Die passenden Models für dieses Thema zu finden war nicht einfach, denn wir hatten die Idee die Models auf das Trapez zu setzen, das sich schon ein paar Meter in der Luft befand. Wir haben uns ausführlich Gedanken darüber gemacht ob wir jemanden in diese Höhe einfach so positionieren können, denn es ist ja ein Unfallrisiko da. Dann natürlich noch die Kostüme, das Styling, das musste alles entsprechend vorbereitet werden. Timing und Absprachen spielten eine grosse Rolle weil an diesem Projekt eine ganze Menge von Leuten beteiligt war. Der Zirkus beispielsweise hat nicht jeden Tag vorstellungsfrei – es war einfach sehr viel Koordination gefragt.

    RH: Wie war das Shooting selbst?

    PL: Es hat am Shooting-Tag geregnet – den ganzen Tag. Wir sind morgens im Regen zum Zirkus und so ein Zirkus, der steht ja meist auf einer Art grossem Parkplatz… Naja, das Zelt selbst ist natürlich von oben dicht, aber von unten kann das Wasser rein ins Zelt. Das Wasser kam auch und lief und lief von allen Seiten. Der Zirkus war mit Sägespänen ausgelegt, die sich in kürzester Zeit mit Wasser vollgesogen hatten und sich ein eine einzigartige Matschmasse verwandelt haben. Das führte dazu, dass ich gleich morgens in eine riesige Pfütze gelatscht bin, nasse Füsse hatte und von da an gefroren habe. Das ging weiter damit, dass wir das ganze Equipment aufbauen mussten. Normalerweise schmeisst du ein Kabel einmal quer durch den Raum, was unter den gegeben Umständen nicht mehr so einfach ging weil wir genau schauen mussten ob das Kabel nicht irgendwo durch eine Pfütze verlief. Es waren also schon ein paar Herausforderungen da aber nichts Unlösbares. Wir hatten genug Helfer dabei und im Grossen und Ganzen lief das dann alles gut.
    Wir hatten traumhafte Models, die tatsächlich richtige Artisten sind, richtige Zirkusartisten aus einer Zirkusschule in Rostock, die das Ganze sehr abgerundet haben. Die konnten richtige akrobatische Kunsttücke.

    RH: Du machst zwar gerne deine freien Arbeiten, aber gerade bei so einem Tag, denkt man nicht: warum tue ich mir das an?

    PL: Ähm… An so einem Tag kommt manchmal kurzzeitig so ein Gedanke hoch, das ist aber ganz normal, das ist Stress und Hektik und es läuft nicht alles glatt. Im Endeffekt haben wir auch weniger geschafft als wir uns vorgenommen haben, rein Motiv mässig. Aber so etwas ist schon einfach geil, weil ich mir bei diesen Projekten die Leute, mit denen ich arbeite auch ein bisschen aussuche. An so einem Tag sind nur Leute dabei, die alle Spass an dieser Arbeit haben, die alle an einem Strang ziehen. Im Endeffekt ist das wie eine grosse Shooting-Party.

    RH: Wie lange war der Tag?

    PL: Der ging morgens um neun los und bis abends ca. 19:00 Uhr, wobei ein sehr, sehr grosser Teil der Zeit für Styling und Make Up benötigt wird.

    RH: Wie viele Bilder habt ihr geschafft?

    PL: Es sind um die 15 bis 20 unterschiedliche Motive geworden mit Varianten dazwischen.

    RH: Dieses Shooting unterscheidet sich trotz der ebenfalls sehr fantasievollen Auslegung stimmungsmässig vom Piraten-Shooting. Was waren die Besonderheiten an diesem Tag des Zirkus?

    PL: Mir war ganz wichtig, dass die Zirkus-Atmosphäre rüber kommt, dieses Magische, das in-eine-andere-Welt-Eintauchen. Klar, dabei ist Licht ein ganz wichtiger Bestandteil aber genau so die Kulisse und die Kostüme.

    RH: Grosses Set, grosses Licht?

    PL: Ja, natürlich! Wer mich kennt, der weiss, dass ich auch gerne mit wenig Equipment arbeite, in diesem Fall allerdings ging das gar nicht. Zum einen war da diese riesige Location, die entsprechend Licht brauchte. Wir mussten nicht nur die Models ausleuchten, wir mussten auch in die Location Licht hinein bringen. Das Problem von so einem Zirkuszelt ist, dass es dunkel ist. Das Zelt selbst hat keine Beleuchtung. Eigentlich ist dieses Zelt eine dunkelblaue Plane und auf einem Foto ergibt das einfach eine schwarze Wand als Hintergrund.

    RH: Oh, der Zirkus hatte null Effekt- oder Eigenbeleuchtung?

    PL: Wenig. Die hatten schon ein paar Strahler in der Manege selbst, die wir auch mitbenutzt haben. Das war aber nur eine Art minimale Grundbeleuchtung. Dann hatten die noch Glühbirnen-Girlanden, aber ansonsten haben wir das Licht von euch benutzt.

    RH: Welche dedolights und wie viel habt ihr verwendet um dem Zirkus diese Stimmung, die man auf deinen Bildern sieht zu verleihen?

    PL: Wir haben eine ganze Menge Licht im Hintergrund verwendet weil wir Nebel eingesetzt haben um dem Bild etwas Tiefe zu geben. Es war schwer die Zeltplane anzuleuchten, das sah etwas komisch aus weil die Plane auch nicht so schön war. Um diese Plane zu kaschieren, haben wir uns entschieden Nebel einzusetzen und ihn von hinten anzuleuchten. Dabei haben wir sofort gesehen, dass ein Spot dafür nicht reicht. Letztendlich waren es dann schon um die vier oder fünf Spots, die den Hintergrund gebildet haben. Als Hauptlichter haben wir von vorne zwei dedolight Softlights genommen. Wobei wir das auch variiert haben. Wir haben teilweise mit Softlights wie der PanAura5 von vorne gearbeitet, dann aber auch wieder mit Spots.

    RH: Welche Lichtart war das denn, denn die vorhandenen Girlanden waren ja Glühlicht?

    PL: Wir haben auch alles mit Kunstlicht gemacht. Die Farbtemperatur war 3200K. Wir haben alle Leuchten vorher auf Kunstlicht umgebaut. Die dedolights, die wir verwendet haben liessen sich sowohl mit Tageslicht- als auch mit Kunstlicht-Lampen betreiben und deshalb haben wir vor dem Shooting die ganzen Leuchtmittel umgetauscht. Man muss dazusagen, dass die Gasentladungslampen einfach mehr Licht bieten und beim Dedo gibt es diese Lampen auch in Kunstlichtfarbtemperatur für die 200er und 400er Serie. Im Endeffekt glaube ich hatten wir sieben Leuchten im Einsatz. Es war sehr dynamisch, mal haben wir eine Leuchte dazu genommen, mal wieder abgeschaltet. Dabei hatten wir glaube ich neun dedolights.

    RH: Hätten es mehr Leuchten sein können bzw. sein müssen?

    PL: Nee, nicht wirklich, nein. Also irgendwann wird`s auch zu viel. Man kann natürlich was den Hintergrund angeht da Ganze immer noch spektakulärer machen mit noch mehr Lichtern aus noch mehr Richtungen, aber der zusätzliche Nutzen in so einem Fall wird immer weniger. Man muss in so einem Fall darauf achten, ab wann das eine Materialschlacht wird, die nur noch wenig zur Verbesserung des Bildes beiträgt.

    RH: Viel Equipment, umfangreiche Vorbereitungen, grosses Team, unerwartete Schwierigkeiten am Set, dabei steht am Anfang eine einfache verträumte Idee, eine Idee, die sichtbar gemacht werden will. Wie schwer ist es Impulse Realität werden zu lassen?

    PL: Das besteht im Grunde genommen aus drei wichtigen Teilen: das erste ist die Location, das zweite sind die Models, das Styling und die Outfit und als letztes die Technik. Was ich immer überlege ist: welche Bilder kann ich machen mit den Mitteln, mit dem Equipment, das mir zur Verfügung steht?! Es gibt dabei auch Bilder, die ich im Kopf habe, die ich nicht umsetzen kann. Im Fall des Zirkus zum Beispiel, hätte ich auch gerne ein Bild gehabt mit einer euphorisch klatschenden Zuschauermenge, die im Hintergrund tobt. Das hatten wir aber nicht also mussten wir uns da anpassen. Wir hatten die Zirkusfamilie mit einem Feuerspucker. Das war natürlich extrem cool für das Bild, also setzen wir das Feuer mit ein. So hat man Ideen, die sich gut umsetzen lassen, andere muss man modifizieren und es gibt auch Ideen, die sich während der Action entwickeln.

    RH: Findest du, dass man heute Gedanken und Ideen gut und einfach umsetzen kann?

    PL: Ich finde es ist alles da. Die Frage ist: was bracht es noch? Alleine die richtige Technik zu haben reicht in vielen Fällen nicht aus. Ich bin ein Freund davon Dinge echt zu inszenieren. Ich bin kein Freund davon Welten in Photoshop zu erschaffen, was vielleicht auch einfach daran liegt, dass ich es nicht kann. Ich habe mich nie so stark damit befasst wie andere, die zum Teil extrem gut sind im Composing. Ich versuche es lieber real zu gestalten. Aber die Technik ist absolut da und die Technik stellt auch keine Hürde mehr dar. Es ist mehr das Vorstellungsvermögen und die Detailverliebtheit, denn einfach nur einen Zirkus zu haben und da jemanden reinzustellen und ein bisschen Feuer zu machen, das reicht nicht.

    RH: Standard vs. Dynamik. In einer so ausgefallenen Location, die du vorher bestimmt nicht genauestens inspizieren konntest kannst du nicht mit Standard-Licht-Lösungen kommen. Wie sehr muss man in solchen Situationen vom Gelernten abweichen?

    PL: Ich versuche sehr systematisch an solche Sachen heranzugehen. Als erstes mache ich immer eine Bestandsaufnahme von meiner Location und mache einfach ein Foto mit mehr oder weniger automatischen Einstellungen, ich lasse die Kamera einfach belichten. So kann ich sehr gut sehen, wie die Lichtverteilung in der Location ist ohne zusätzliche Lichtquellen. Danach entscheide ich wo ich Licht hinzufügen muss. In vielen Fällen versuche ich das Umgebungslicht mit einzubeziehen, wie in diesem Fall die Girlanden. Dabei ist mir wichtig, dass die Kamera dieses Licht einfängt und alles andere orientiert sich dann daran und dann fange ich an hinzuzufügen, wobei ich meistens mit dem Hintergrund anfange – zumindest in so einem Fall wie jetzt mit dem Zirkus. Bei diesem Shooting musste ich Tiefe erzeugen, da musste im Hintergrund was passieren. Ich brauchte Gegenlicht für den Nebel. Wenn man das hat, sind die Models eigentlich relativ einfach. Wenn die positioniert sind, muss man zusehen, dass sie genug Licht abbekommen. Speziell in so einer Szenerie wie dem Zirkus ist es sehr wichtig, dass die einzelnen Bildelemente von der Helligkeit her richtig gewichtet sind. Da kommt es nicht mehr so sehr darauf an ob ich das Licht aus eine 30° Winkel oder aus einem 45°Winkel nehme. Es kommt dann mehr darauf an, dass die Lichtcharakteristik passt, dass die Intensität passt.

    RH: Du skizzierst also zuerst und füllst auf – also doch so etwas wie Malerei?

    PL: So weit würde ich nicht gehen das als Malerei zu bezeichne. Es ist mehr ein Puzzle. Ich mache Testaufnahmen und analysiere wo noch was zu tun ist. Gerade mit zwei Models muss man auch mit je einer Hauptlichtquelle pro Model arbeiten, manchmal sogar noch mit noch weigern zusätzlichen Lichtquellen um einzelne Element besser zu betonen. Wir hatten zum Beispiel öfters den Fall, dass die Oberkörper unserer Models gut ausgeleuchtet waren aber die Beine nicht.

    RH: Wäre die Zirkus-Location auch etwas für ein Hochzeitsshooting?

    PL: Das müsste man mit dem Paar genau absprechen weil diese Location ihre Besonderheiten hat und man muss viel Zeit dafür einplanen. Es gäbe bestimmt viele Hochzeitspaare, die Lust auf dies Location hätten, aber das müsste man sehr gut vorher durchsprechen und planen. Aber grundsätzlich denke ich, dass das ein grosses Thema ist, denn es gibt viele Paare, die Lust haben auf solche Motto-Shootings.

    RH: Zurück noch mal zur Sicherheit bei diesem Shooting. Nässe und Strom bzw. Stromleitungen und Kabel vertagen sich bekanntlich nicht immer. Hattest du in dieser Hinsicht irgendwelche Probleme mit den dedolights, die du im Einsatz hattest? Immerhin waren das auf Kunstlicht konvertieret Tageslichtleuchten mit nicht gerade sehr niedrigen Leistungen?!

    PL: Probleme und Ausfälle hatten wir in diesem Sinne keine. Was uns aber passiert ist weil wir auch Kinder am Set hatten war, dass die über die Kabel gestolpert sind und die Leuchten umgeschmissen haben. Die sind dann wirklich mit voller Wucht umgekracht. Dabei ist uns ein Leuchtmittel kaputt gegangen, das wir austauschen mussten. Das war etwas aufwendig weil die Leuchten sehr heiss werden. Das sind Sachen die passieren einfach, aber die Geräte haben das anstandslos mitgemacht. Wenn am Set was umgeknallt ist, dann hat das den Leuchten nix getan. Man muss aber mit der Hitzeentwicklung dieser Geräte wirklich aufpassen. Ich würde jedem einfach empfehlen die Kabel ordentlich zu verlegen, so dass am Set niemand drüber stolpern kann.

    RH: Lieber Patrick, was kann man als nächstes von dir erwarten?

    PL: Um ehrlich zu sein möchte ich da noch gar nicht so viel drüber verraten aber ich kann nur sagen Dessous-Laden, alles Weitere überlasse ich deiner Fantasie. Eine weitere Sache, die ich plane hat mit einer neuen Bekanntschaft mit einem ganz tollen Kostümdesigner zutun.

    RH: Ich glaube man kann aber eine Sache dennoch ankündigen – du hast eine interessante Geschichte bereist "geschossen"…

    PL: Richtig, wir haben mit FotoTV gedreht. Es ging dabei auch um den Einsatz von Dauerlicht. Wir haben Schritt für Schritt ein Set aufgebaut zum Thema "Pokerrunde".

    RH: Und nun der finale, gemeinsame dedotimes Satz. Ich beginne mit: Weiss ist für mich…

    PL: Weiss??? Du meinst die Farbe Weiss???

    RH: Ja.

    PL: Weiss ist für mich eine der wichtigsten Farben in der Fotografie und Weiss ist für mich die Farbe, die das Licht reflektiert. Aber wenn ich ehrlich bin, ist dieser Satz viel zu philosophisch für mich. Also für mich ist Weiss wirklich eine Farbe mit der ich gerne arbeite weil ich ausgesprochener S/W Fan bin.

    RH: Lieber Patrick, ich habe was ich wollte und bedanke mich bei dir.

    PL: Cool.

    Autor: Roman Hoffmann

    © 2013 Dedo Weigert Film GmbH  | Impressum  | Datenschutz  | Webdesign & Development: Produktionsbüro Hoffmann